Jörg Pfäffinger    -    Fotografie und Bromöldruck
Der Bromöldruck als historische Technik mit neuen Materialien - das allein ist schon ein Widerspruch. Besonders die benötigten Bromöldruck-Barytpapiere geben Anlass zu Kritik und lassen heute viele Versuche des Einfärbens aussichtslos erscheinen. Bezugsquellen zu Farben, Chemie und Papier finden Sie unter “Links”.
Ein aktueller Bromöldruck aus 2015 zeigt die Möglichkeiten heutiger Materialien: die Chemie stammt von Moersch, das Papier (Slavich) von Maco. Entwickelt, gebleicht, etc. nach Herstellerangaben - ähnlich wie mit selbst angesetzter Chemie. Eingefärbst wurde mit einem original Rehfuss-Pinsel, Farbe war Etching Ink von Charbonnel. Ein höherer Kontrast läßt sich derzeit (leider) nicht mehr erreichen.